Mittwoch, 18. September 2013

Aufgeräumt - Schrankaktion

Kennt ihr das, man macht einen Schrank auf und seht in die Höhle des Grauens? Ich habe sie gestern gesehen, diese Höhle und alles was ich dachte war: Ahhhh!
Es waren 2 unserer Küchenschränke. Irgendwie kommt darin häufig alles durcheinander. Und seltsamerweise, kehrt dieses Phänomen immer wieder zurück. Morgens wenn man in eile ist, packt man alles "nur mal eben schnell" rein. Der Betty-Mann macht sich ne heisse Zitrone und muss dann schnell ins Büro, schwupps Schranktür auf, Zitrone irgendwie rein und los. 

Ganz beliebt: TUPPERWARE
Im Tupper-Schrank wurde das Chaos glaube ich erfunden. 
Stapeln? Meist unmöglich! 
Wenn man eine Schüssel braucht, kommen gleich 10 hinterher. Ich kenne niemanden dem nicht schon mal der halbe Tupper-Schrank auf die Zwölf gefallen ist. Besonders den ganzen Kleinkram wie Trinkbecher, Deckel und Co. verfluche ich nur allzu oft. Aber Betty wäre ja nicht Betty wenn ihr dafür keine Lösung eingefallen wäre...

Unser Tupperschrank sah gestern leider so aus:

Also, alles ausgeräumt, ausgewischt und by the Way gleich noch einiges aussortiert. Alles ORDENTLICH wieder eingeräumt, und Sohnemanns Trink-Becher ordentlich in die Körbchen gestapelt. Die Tupperdeckel haben ebenfalls ihren Platz in Körben gefunden. Alles was häufiger gebraucht wird, nach vorne, alles was wenig gebraucht wird nach hinten. Dinge die mindestens ein Jahr gar nicht benutzt wurden, weg werfen!
So sieht das gleich alles wieder viel schöner aus und wir können unseren Schrank wieder aufmachen, ohne vor einem Tupperware-Angriff angst haben zu müssen!

In Eckschrank herrschte ebenfalls schon wieder Krieg, sah zumindest so aus.

Auch hier, selbes Prinzip. Alles ausräumen, auswischen und bei der Gelegenheit  altes oder evtl. abgelaufenes aussortieren. 

Alles wieder ordentlich einräumen und Sortieren.
Sieht doch so viel schöner aus. So viel Platz und man findet alles besser wieder.
Die ganzen losen Teebeutel und halbleeren Tee-Schachteln wurden auch sortiert, oder ausgemistet. 
Der Rest wohnt jetzt in der Tee-Kiste

Die ganze Aktion hat nicht mal eine Stunde gedauert und der Platz der durch die Aufräum-Aktionen entsteht ist einfach nur toll!
Ordnung macht eben frei! 


Ich habe gestern Abend auf SpickMich noch etwas interessantes gefunden: 

"Wer am Morgen sein Bett macht, ist erfolgreicher als Menschen, die das nicht machen. Das behauptet zumindest die US-amerikanische Autorin Gretchen Rubin. Menschen mit so einer Gewohnheit seien produktiver, erfolgreicher und zufriedener."

Also: Für ein erfolgreiches und zufriedenes Leben, jeden Morgen Betten machen!
 
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